Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

Was ist WICK DayMed Erkältungs-Kapseln für den Tag und wofür wird es angewendet?

WICK DayMed Erkältungs-Kapseln ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Erkältungsbeschwerden.

Anwendungsgebiete
Zur symptomatischen Behandlung grippaler Infekte mit den wesentlichen Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtes Fieber und atmungsbehindernder Schleimhautschwellung im Nasen- und Rachenraum.

Was müssen Sie vor der Einnahme von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln für den Tag beachten?

WICK DayMed Erkältungs-Kapseln darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
  • wenn folgende Erkrankungen vorliegen:
    Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße sowie sonstige Mangeldurchblutungen einschließlich Störungen der Hirndurchblutung mit Neigung zu Schwindel, Asthma bronchiale, chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Bronchitis, Emphysem), Lungenentzündung, Atemhemmung (Atemdepression), unzureichende Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz), schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, Nebennierenmarktumor (Phäochromozytom), Prostataadenom mit Restharnbildung oder anderen Blasenentleerungsstörungen, grüner Star (Engwinkelglaukom), Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes.
  • bei Anwendung von stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO Hemmer), auch in den letzten 2 Wochen. 
  • wenn Sie schwanger sind oder stillen
  • wenn bei einer Erkältung oder grippalem Infekt nicht alle der genannten Wirkstoffe benötigt werden. von Kindern unter 12 Jahren.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln ist erforderlich,

wenn die nachfolgend genannten Erkrankungen vorliegen. Nehmen Sie WICK DayMed Erkältungs-Kapseln dann erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. Die ärztlich festgelegte Dosis darf in diesen Fällen nicht überschritten werden:

  • Unregelmäßigkeiten in der Herzschlagfolge (Herzfrequenz), die als Herzrhythmus- und Überleitungsstörungen auftreten können, angeborener vermehrter Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom), vorgeschädigte Niere, Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen).
    Bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen, dem Gilbert-Syndrom und bei einem Körpergewicht von weniger als 43 kg dürfen WICK DayMed Erkältungs-Kapseln für den Tag nur unter Beachtung einer Dosisreduktion oder einer vergleichbaren Verlängerung des Dosisintervalls eingenommen werden.
  • bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sowie bei anhaltendem Husten, wie zum Beispiel im Zusammenhang mit Rauchen, Asthma oder Emphysem. Sie sollten WICK DayMed Erkältungs-Kapseln in diesem Fall nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
  • bei Einnahme weiterer Arzneimittel (siehe nächster Abschnitt).

Bitte beachten Sie, dass WICK DayMed Erkältungs-Kapseln zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit WICK DayMed Erkältungs-Kapseln nur kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.

Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt sein, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.

Bei Iängerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.

Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

Bei abruptem Absetzen nach Iängerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.

Missbräuchliche Verwendung:
Der Missbrauch von Phenylpropanolaminhydrochlorid-haltigen Präparaten wurde bei hochdosierten und bei Mono-Substanz-Präparaten wiederholt beobachtet.

Die Anwendung von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln für den Tag kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen und darüber hinaus zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

Aspirin-überempfindliche Asthmatiker können auch auf WICK DayMed Erkältungs-Kapseln für den Tag überempfindlich reagieren.

Bei Einnahme von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit WICK DayMed Erkältungs-Kapseln beeinflusst werden.

Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko

  • Zusammen mit Halothan und Guanethidin kann die sympathomimetische Wirkung verstärkt sein.
  • Durch Addition der Wirkung von Phenylpropanolaminhydrochlorid und gleichzeitig verabreichten Theophyllinpräparaten (z. B. Arzneimittel bei Lungenasthma), wobei besonders die innere Unruhe zunimmt, aber auch Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen.
  • Mittel gegen Übelkeit (Metoclopramid, Domperidon) können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln bewirken.
  • Arzneimittel gegen Gicht wie Probenecid können den Abbau von Paracetamol verlangsamen. Bei gleichzeitiger Einnahme sollte daher die Dosis von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln verringert werden.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen.

Abschwächung der Wirkung durch:

  • Mittel, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen.
  • Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin.

Sonstige mögliche Wechselwirkungen

  • Nicht gleichzeitig anwenden mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom MAO-Typ). Es sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände, Verwirrtheit, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich (sogenanntes Serotoninsyndrom). Das gilt auch, wenn solche Mittel bis zu 2 Wochen vorher genommen wurden.
  • Die Wirkung von trizyklischen Antidepressiva, Betablockern oder anderen blutdrucksenkenden Mitteln kann herabgesetzt werden und es können sich Arrhythmien entwickeln.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu beschleunigtem Arzneimittelabbau in der Leber führen (Enzyminduktion), wie z. B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (Arzneimittel gegen Krampfanfälle des Gehirns, u. a. Glutethimid, Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin (einem Tuberkulosemittel), können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6- Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, SSRI-Hemmer wie Fluoxetin oder Paroxetin, Haldoperidol, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen.
  • Bei kombinierter Anwendung mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin) wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen verstärkt. Dieses Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden.
  • Länger dauernde Anwendung von Paracetamol mit Warfarin oder anderen Cumarinderivaten (Arzneimittel zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes) kann zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen.
  • Die Einnahme von Paracetamol kann Laboruntersuchungen, wie die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung beeinflussen.

Bei Einnahme von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Während der Anwendung von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
WICK DayMed Erkältungs-Kapseln darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Das Reaktionsvermögen kann durch WICK DayMed Erkältungs-Kapseln soweit verändert werden, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt insbesondere im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.

Wie sind WICK DayMed Erkältungs-Kapseln für den Tag einzunehmen?

Nehmen Sie WICK DayMed Erkältungs-Kapseln immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen 2 Kapseln alle 4 Stunden. Die tägliche Höchstdosis von 8 Kapseln sollte nicht überschritten werden.

Art der Anwendung
Mit ausreichend Wasser unzerkaut vor den Mahlzeiten einnehmen.

Dauer der Anwendung
Nehmen Sie WICK DayMed Erkältungs-Kapseln ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln zu stark oder zu schwach ist.

Besonderer Hinweis
Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in WICK DayMed Erkältungs-Kapseln können Sie bei Beschwerden, die überwiegend eins der genannten Krankheitszeichen betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vornehmen. Für solche Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.

Wenn Sie eine größere Menge WICK DayMed Erkältungs-Kapseln eingenommen haben, als Sie sollten

benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Bitte halten Sie in diesem Fall die Gebrauchsinformation bereit.
Bei erheblicher Überdosierung können schwere Leberschäden, Erregungszustände, Schwindelgefühl, Sehstörungen, Atemhemmung, Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Krämpfe, Blutdruckabfall oder Blutdruckerhöhung, beschleunigte Herzschlagfolge, Herzstolpern, Herzschmerzen, erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Bewegungsstörung (Ataxie) auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von WICK DayMed Erkältungs-Kapseln vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann WICK DayMed Erkältungs-Kapseln Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen
Für die Wirkstoffe in WICK DayMed Erkältungs-Kapseln sind folgende Nebenwirkungen bekannt geworden. Soweit sie für WICK DayMed Erkältungs-Kapseln gemeldet wurden, traten sie sehr selten auf.

Augen
Erhöhung des Augeninnendruckes

Verdauungstrakt
Übelkeit, Magen-Darm Beschwerden, Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit

Nervensystem
Nervosität, Händezittern, Unruhe, Erregung, Ängstlichkeit, Benommenheit, Halluzinationen, leichte Müdigkeit oder Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit

Niere/Harnwege
Beschwerden beim Harnlassen

Leber/Galle
Leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)

Herz/Kreislauf
Herzklopfen, Herzjagen

Gefäßerkrankungen
Blutdruckanstieg oder -abfall, bei wiederholter Anwendung können Kreislaufstörungen auftreten.
Mangeldurchblutung in verschiedenen Körperregionen wie z. B. der Haut und den Beinen. Beim Auftreten einer Blutdruckkrise (krisenhafter Anstieg des Blutdrucks, gelegentlich auch schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels) ist die Behandlung sofort zu beenden und ein Arzt zu befragen.
Nicht bekannt: Schlaganfall

Immunsystem
Hautreaktionen (Rötung, Ausschlag, Juckreiz, Exanthem).
Schwerwiegende Reaktionen wie Schwellungen im Gesicht, Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) und Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (erste Anzeichen können sein: Schweißausbruch, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen).

Blut und Lymphsystem
Veränderungen des Blutbildes

Bei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion darf WICK DayMed Erkältungs-Kapseln nicht nochmals eingenommen werden, und es ist sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen..

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie sind WICK DayMed Erkältungs-Kapseln für den Tag aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf Faltschachtel und Blisterstreifen nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen.
Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

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Weitere Informationen

Was WICK DayMed Erkältungs-Kapseln enthält
Die Wirkstoffe in 1 Hartkapsel sind: 325,0 mg Paracetamol, 10,0 mg Dextromethorphanhydrobromid und 12,5 mg Phenylpropanolaminhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Cellulosepulver, Dimeticon (350 cSt). Die Kapselhülle besteht aus: Gelatine, Chinolingelb (E 104), Erythrosin (E 127) und Titandioxid (E 171).

Wie WICK DayMed Erkältungs-Kapseln aussieht und Inhalt der Packung
20 zweifarbige (weiß-orange) Hartkapseln

Pharmazeutischer Unternehmer

WICK Pharma
Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
65823 Schwalbach
Tel.: 0800-9425847

Hersteller

Catalent Germany Schorndorf GmbH
Steinbeisstr. 2
73614 Schorndorf

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im August 2012.

Hersteller:
Catalent Germany Schorndorf GmbH

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