Datum der letzten Änderung:09.08.2022
ATC CODE: N04AA02
WIRKSTOFF: Biperiden

Dieses Präparat ist rezeptpflichtig.

Was ist Biperiden-neuraxpharm und wofür wird es angewendet?

Biperiden-neuraxpharm ist ein sogenanntes „Anticholinergikum“, ein Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit.

Biperiden-neuraxpharm beeinflusst Erkrankungen, die durch eine Störung der Erregungsübertragung zwischen den Nerven und der Muskulatur hervorgerufen werden. Dadurch kann es zu Störungen im Bewegungsablauf (z. B. Probleme beim Gehen und Zittern der Hände) kommen.

Hierzu zählen die Parkinson-Krankheit und durch bestimmte Arzneimittel (insbesondere Neuroleptika - Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen) ausgelöste Beschwerden.

Biperiden-neuraxpharm wird angewendet zur Behandlung von anderen extrapyramidalen Bewegungsstörungen, wie den ganzen Körper (generalisierten) bzw. einzelne Körperteile betreffenden (segmentalen) Bewegungsstörungen (Dystonien), besonderen Störungen der Bewegungsabläufe im Kopfbereich (Meige-Syndrom), Lidkrampf (Blepharospasmus) oder spastischem Schiefhals (Torticollis spasmodicus).

Was sollten Sie vor der Einnahme von Biperiden-neuraxpharm beachten?

Biperiden-neuraxpharm darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Biperiden oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • bei unbehandeltem grünem Star (Engwinkelglaukom).
  • bei mechanischen Verengungen (Stenosen) im Magen-Darm-Trakt.
  • bei Erweiterung des Dickdarms (Megakolon).
  • bei Darmverschluss (Ileus).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Biperiden-neuraxpharm einnehmen bei

  • Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostataadenom) mit Restharnbildung.
  • Harnverhaltung, Blasenentleerungsstörungen.
  • Erkrankungen, die zu Beschleunigung des Herzschlags, Herzrasen (Tachykardien) führen können.
  • Myasthenia gravis (eine schwere Form von Muskelschwäche).
  • Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Abschnitt 2. „Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit“).
  • erhöhter Krampfbereitschaft.

Bei bestehenden Blasenentleerungsstörungen sollten Sie vor der Anwendung des Arzneimittels Ihre Blase entleeren.
Sie sollten Ihren Augeninnendruck regelmä- ßig durch den Augenarzt kontrollieren lassen.
Bei Einnahme von Biperiden-neuraxpharm können Gedächtnisstörungen auftreten (siehe Abschnitt 4. „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“).
Missbrauch und Abhängigkeitsentwicklung von Biperiden sind vereinzelt beobachtet worden. Dies könnte mit der gelegentlich beobachteten Stimmungsaufhellung und unnatürlich gehobenen Stimmungslage in Zusammenhang stehen.

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre

Die Erfahrungen mit Biperiden bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre sind begrenzt und erstrecken sich in erster Linie auf die zeitlich befristete Anwendung bei medikamentös ausgelösten Dystonien (anhaltende Muskelkontraktionen z. B. durch Neuroleptika oder Metoclopramid und analoge Verbindungen), die als Nebenwirkungen oder Symptome einer Überdosierung auftreten können.

Ältere Patienten

Die Gefahr des Auftretens von Nebenwirkungen ist bei älteren Patienten erhöht. Wenn Sie an bestimmten Hirnleistungsstörungen leiden, wird Ihr Arzt die für Sie richtige Dosierung wählen.

Einnahme von Biperiden-neuraxpharm zu - sammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden.

Die gleichzeitige Einnahme von Biperiden-neuraxpharm und anderen, auf das Nervensystem wirkenden Arzneimitteln (z. B. Psychopharmaka, Mittel gegen Allergien [Antihistaminika], Antiparkinsonmittel und krampflösende Arzneimittel [Spasmolytika]) kann zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen führen.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Chinidin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) kann es zur Verstärkung der Herz-Kreislauf-Wirkungen kommen.

Levodopa (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) und gleichzeitige Anwendung von Biperiden-neuraxpharm kann unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien) verstärken. Besondere Bewegungsstörungen (tanzähnliche Bewegungen) wurden bei gleichzeitiger Anwendung von Biperiden und Levodopa/Carbidopa-Arzneimitteln bei Patienten mit der Parkinson-Krankheit beobachtet.

Durch Neuroleptika (Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen) ausgelöste unwillkürliche Bewegungen vor allem im Hand-, Fuß- und Gesichtsbereich, wie z. B. Schmatz- und Kaubewegungen, können durch Biperiden-neuraxpharm verstärkt werden. In diesen Fällen informieren Sie Ihren Arzt. Er wird Sie über die weiterführende Behandlung beraten.

Die Wirkung von Metoclopramid (Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit oder anderen Magen-Darm-Störungen) und Arzneimitteln mit ähnlicher Wirkung auf den Magen-DarmTrakt wird durch Anticholinergika wie Biperiden-neuraxpharm abgeschwächt. Biperiden-neuraxpharm kann die Nebenwirkungen von Pethidin (starkes Schmerzmittel) auf das Nervensystem verstärken.

Einnahme von Biperiden-neuraxpharm zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Die Wirkungen von Alkohol können bei gleichzeitiger Anwendung von Biperiden-neuraxpharm verstärkt werden. Trinken Sie daher während der Behandlung mit Biperiden-neuraxpharm keinen Alkohol.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/ Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Biperiden in der Schwangerschaft vor. Daher soll Biperiden-neuraxpharm in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abschätzung durch Ihren Arzt eingenommen werden.

Stillzeit
Der Wirkstoff von Biperiden-neuraxpharm kann die Milchbildung hemmen. Es ist auch anzunehmen, dass Biperiden in die Muttermilch übergeht. Daher soll Biperiden-neuraxpharm während der Stillzeit nicht angewendet oder abgestillt werden.

Zeugungs-/Gebärfähigkeit
Die Wirkung von Biperiden auf die Zeugungsund Gebärfähigkeit des Menschen ist nicht bekannt.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Bei Einnahme von Biperiden-neuraxpharm kann es zu Nebenwirkungen wie z. B. Müdigkeit, Schwindel und Benommenheit kommen. Eine Verstärkung dieser Nebenwirkungen ist durch Alkohol und bestimmte Arzneimittel, die auf das Nervensystem wirken (Anticholinergika, zentral wirkende Arzneimittel), möglich.

Dies sollten Sie beim Führen eines Fahrzeuges, Bedienen von Maschinen oder sonstigen gefahrvollen Tätigkeiten berücksichtigen und vorab mit Ihrem Arzt abklären.

Biperiden-neuraxpharm enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Biperiden-neuraxpharm daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie ist Biperiden-neuraxpharm einzunehmen?

Dieses Arzneimittel muss individuell dosiert werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Behandlung sollte mit der niedrigsten möglichen Dosis begonnen und dann bis zu der für Sie günstigsten Dosis gesteigert werden.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Anwendung bei Erwachsenen

Parkinson-Krankheit

Üblicherweise wird mit 2-mal täglich ¼ Tablette Biperiden-neuraxpharm (entsprechend 2 mg Biperidenhydrochlorid/Tag) über den Tag verteilt begonnen. Die Dosis kann täglich um 2 mg Biperidenhydrochlorid (entsprechend ½ Tablette Biperiden-neuraxpharm) bis zu der für Ihre Erkrankung erforderlichen Dosis erhöht werden.
Nach erfolgreicher Einstellung werden in der Regel 3- bis 4-mal täglich ¼ - 1 Tablette (entsprechend 3 - 16 mg Biperidenhydrochlorid/ Tag) gegeben.
Die Tageshöchstdosis von 16 mg Biperidenhydrochlorid (entsprechend 4 Tabletten/Tag) darf nicht überschritten werden.

Medikamentös bedingte Bewegungsstörungen („extrapyramidale Symptome“)

Zur Behandlung medikamentös bedingter Bewegungsstörungen wird begleitend zum Neuroleptikum (Arzneimittel zur Behandlung von Psychosen und Erregungszuständen) ¼ - ½ Tablette 2- bis 3-mal täglich (entsprechend 2 - 6 mg Biperidenhydrochlorid/Tag), je nach Stärke der Beschwerden, eingenommen.

Andere extrapyramidale Bewegungsstörungen

Die Einstellung auf die anticholinerge Therapie anderer extrapyramidaler Bewegungsstörungen erfolgt langsam, durch wöchentliche Steigerung der Ausgangsdosis von 2 mg Biperidenhydrochlorid bis zur tolerierten Erhaltungsdosis, die auch die bei anderen Indikationen üblichen Höchstmengen um ein Mehrfaches übersteigen kann.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Zur Behandlung medikamentös bedingter extrapyramidaler Symptome erhalten Kinder und Jugendliche von 3 bis 15 Jahren ¼ - ½ Tablette 1- bis 3-mal täglich (entsprechend 1 - 6 mg Biperidenhydrochlorid/Tag).

Anwendung bei älteren Patienten

Eine vorsichtige Dosierung ist erforderlich. Ihr Arzt wird die für Sie richtige Dosierung wählen.

Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion

Wenn Sie unter eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion leiden, informieren Sie Ihren Arzt, da eine vorsichtige Dosierung erforderlich ist. Es sollte mit der niedrigsten möglichen Dosis begonnen werden und dann, je nach Ansprechen, die Dosis langsam gesteigert werden.

Art der Anwendung

Die Tagesdosis sollte auf mehrere Einzeldosen aufgeteilt und gleichmäßig über den Tag verteilt eingenommen werden.
Die Tabletten sind viertelbar und mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) vorzugsweise während oder nach einer Mahlzeit einzunehmen.
Nebenwirkungen auf den Magen-Darm-Trakt lassen sich durch die Einnahme unmittelbar nach den Mahlzeiten vermindern.

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt. Sie kann von einer kurzfristigen Gabe (z. B. bei medikamentös bedingten Bewegungsstörungen) bis zu einer Dauermedikation (z. B. bei Parkinson-Krankheit) reichen.
Außer beim Auftreten lebensgefährlicher Komplikationen ist ein plötzliches Absetzen von Biperiden-neuraxpharm zu vermeiden.
Das Absetzen einer Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte schrittweise erfolgen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Biperiden-neuraxpharm zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Biperiden-neuraxpharm eingenommen haben, als Sie sollten

Informieren Sie unverzüglich einen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus, da es sich um einen Notfall handeln kann. Beschwerden einer Überdosierung sind weite, träge Pupillen, Trockenheit der Schleimhäute, Gesichtsröte, Erhöhung der Herztätigkeit, Störung der Entleerung des Darmes oder der Harnblase, erhöhte Temperatur, Erregung, Bewusstseinsstörung, Verwirrtheitszustände und Wahnvorstellungen. Bei schweren Vergiftungen besteht das Risiko eines Kreislaufversagens und eines Atemstillstandes.

Wenn Sie die Einnahme von Biperiden-neuraxpharm vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.

Wenn Sie die Einnahme von Biperiden-neuraxpharm abbrechen

Keinesfalls dürfen Sie die Behandlung mit Biperiden-neuraxpharm eigenmächtig beenden (siehe auch Dauer der Anwendung).
Sprechen Sie auf jeden Fall vorher mit Ihrem Arzt, z. B. wenn Nebenwirkungen oder Änderungen in Ihrem Krankheitsbild auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 4

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen treten besonders zu Beginn der Behandlung und bei zu rascher Dosissteigerung auf. Eine zentral erregende Wirkung ist häufig bei Patienten mit Hirnleistungsstörungen und kann zu einer Dosisverminderung zwingen.

Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Bei höheren Dosen Unruhe, Agitiertheit, Angst, Verwirrtheit, Sinnestäuschungen (delirante Syndrome und Halluzinationen), Schlaflosigkeit
  • Beeinflussung der Schlafphasen
  • Müdigkeit, Schwindelgefühl und Gedächtnisstörungen
  • Pulsbeschleunigung (Herzklopfen)
  • Mundtrockenheit (eine ausgeprägte Mundtrockenheit lässt sich durch häufiges Trinken kleiner Flüssigkeitsmengen oder durch Kauen von zuckerfreiem Kaugummi bessern)
  • Magenbeschwerden
  • Übelkeit
  • Muskelzuckungen
  • Benommenheit

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Nervosität, unnatürlich gehobene Stimmung (Euphorie)
  • Kopfschmerzen, unwillkürliche Bewegungsstörungen
  • Störungen der Bewegungskoordination und Sprachstörungen
  • Erhöhte Krampfbereitschaft und Krampfanfälle
  • Sehstörungen
  • Pupillenerweiterung mit Lichtempfindlichkeit
  • Das Auftreten eines grünen Stars (Engwinkelglaukoms) ist möglich. Der Augeninnendruck sollte deshalb regelmäßig kontrolliert werden.
  • Verlangsamung der Herztätigkeit
  • Verstopfung
  • Verminderung der Schweißabsonderung
  • Allergische Hautausschläge
  • Störungen der Harnentleerung, insbesondere bei Patienten mit Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata-Adenom)
  • Harnverhaltung (beim Auftreten einer Harnverhaltung muss sofort ein Arzt informiert werden, da eine Verringerung der Dosis oder die Gabe eines Gegenmittels (Carbachol) erforderlich sein können)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Schwellung bzw. Entzündung der Speicheldrüsen

Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen

Das Sicherheitsprofil bei Kindern und Jugendlichen ist ähnlich dem bei Erwachsenen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de
anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Biperiden-neuraxpharm aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf!

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen nach „verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Aufbewahrungsbedingungen
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Biperiden-neuraxpharm 4 mg enthält

Der Wirkstoff ist Biperidenhydrochlorid.
1 Tablette enthält 4 mg Biperidenhydrochlorid, entsprechend 3,6 mg Biperiden.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.).

Wie Biperiden-neuraxpharm 4 mg aussieht und Inhalt der Packung

Weiße, runde Tabletten mit einseitiger Kreuzbruchkerbe
Biperiden-neuraxpharm 4 mg ist in Packungen mit 30, 60 und 100 Tabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

neuraxpharm Arzneimittel GmbH
Elisabeth-Selbert-Straße 23
40764 Langenfeld
Tel. 02173 / 1060 - 0
Fax 02173 / 1060 - 333

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im März 2016.

 

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